Viagra ohne Potenzprobleme

Eigentlich soll die Einnahme von Viagra die sexuelle Leistungsfähigkeit im gehobenen Alter erhalten. Gegenwärtig ist jedoch eine Trendwende zu beobachten, die vom Hersteller eigentlich so nicht angedacht war. Immer mehr junge Männer nehmen Potenzmittel wie Viagra ein, ohne unter nennenswerten Potenzproblemen zu leiden. Der positive Wert für Beziehungen und Sexualleben führt zur stetig wachsenden Fangemeinde.

Warum nimmt man Viagra ohne Potenzprobleme?

1. Unsicherheit

Viele Konsumenten in jungen Jahren leiden unter Unsicherheit und einem eventuell etwas zu geringen Selbstbewusstsein. Sie gehen daher oft zu nervös und unsicher an die Sache heran. Viagra verleiht einem schnell ein sicheres Gefühl, denn rein „technisch“ gesehen, müsste dann da unten ja alles funktionieren.

Somit läuft es auch im Kopf bei einigen Menschen dann besser. Hier könnte auch der Placebo-Effekt eine Rolle spielen. Auf jeden Fall sorgt Viagra beim Thema Sicherheit schon einmal für ein Problem weniger.

2. Häufigkeit

Die Ansprüche steigen! Viele junge Menschen setzen sich selbst sehr große Ziele, die sie sonst eventuell nur aus der Pornografie kennen. Es wird oft ein sehr langes Vorspiel erwartet, wobei die Erektion stets vorhanden sein sollte. Das „Hauptprogramm“ sollte ebenfalls sehr abwechslungsreich und nicht von zu kurzer Dauer sein.

Viagra sorgt als kleiner Nebeneffekt auch für einen verzögerten Samenerguss, zumindest hat man das Gefühl, man könnte dadurch länger durchhalten. Und wenn das noch nicht genug war, wollen viele junge Männer schon kurze Zeit danach noch einmal ran! Viagra hilft hier, schneller wieder auf Touren zu kommen, um eine zweite Nummer zu starten.

3. Alkohol

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Fast jeder kennt es: Man hat zu tief ins Glas geschaut und hat Lust im Kopf. Aber der kleine Freund will nicht so funktionieren, wie man es gewohnt ist. Oft gibt man dem Alkohol die Schuld. Es ist zwar nicht ratsam, aber viele junge Menschen nehmen Viagra als eine Art Partydroge, um dann selbst unter Alkoholeinfluss noch volle, wenn nicht sogar noch bessere sexuelle Leistung zeigen zu können.

Viel häufiger als Viagra wird als Partypotenzmittel allerdings die sogenannte Wochenendpille Cialis verwendet. Denn die Wirkungszeit ist hier keine vier bis fünf Stunden, sondern stolze 24 bis 36 Stunden. Sie kann somit ideal an einem langen Wochenende eingenommen werden.

4. Leichte erektile Dysfunktion

Es genügt für viele schon, wenn der kleine Freund nicht mehr ganz so stark mitspielt wie noch im Alter von 16 bis 20 Jahren. Im Alter sinkt der Testosteronwert, mangelnde Bewegung und Junkfood sorgen für den Rest. Wenn man dann schon einmal am Tag selbst Hand angelegt hat, kann es durchaus sein, dass der Körper nicht mehr so viel Leistung bringen kann, wie man es gerne hätte.

Ein niedriger Testosteronwert kann hier häufig der Grund sein. Für einige Männer ist eine etwas schwächere Leistung schon Grund genug, mit Potenzmitteln wie Viagra nachzuhelfen und für eine gewohnt starke Leistung – wie einst in jungen Jahren – zu sorgen.

Fazit

Viagra ist für junge Menschen häufig ein Medikament, das die Leistung einfach nochmal verbessert, einem die Ängste nimmt und für einen intensiveren und länger anhaltenden Sex sorgt. Von der Wirkung sind viele so begeistert, dass sie nicht mehr ohne möchten und immer mal wieder mit einem Potenzmittel für das gewisse Extra sorgen.

Besonders beliebt ist Viagra auf Partys, auf denen viel Sex auf dem Programm steht, man häufig eine zweite Nummer nachlegen will und sich einfach sicher sein möchte, dass der kleine Freund auch das leisten kann, was man sich im Kopf vorstellt.


Woher bekommen junge Männer Viagra?

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Wer Viagra kaufen möchte, der kann verschiedene Wege wählen. Der wohl unsicherste Weg wäre es, Viagra auf dem Schwarzmarkt, im Straßengeschäft zu kaufen. Nicht unbedingt sicherer wäre es, Viagra über das Internet bei illegalen Shops mit dem Standort außerhalb der EU zu bestellen. Häufig werden solche Bestellungen vom Zoll beschlagnahmt und die Wirkung von nicht zugelassenen, also gefälschten Viagra-Pillen könnte schwach oder sogar gesundheitsgefährdend sein.

Am sichersten ist der Weg über den Hausarzt und die Apotheke vor Ort oder eine Online-Apotheke, die eine Rezeptausstellung per Ferndiagnose (also online durch einen Arzt) anbietet. Somit erhält man originales Viagra wie in der Hausapotheke mit gültigem Rezept ausgehändigt. Dieser Service ist häufig teurer, aber dafür legal und sicher.

Es folgen noch weitere allgemeine Informationen über Viagra.

Wirkung von Viagra

Die Wirkung von Viagra kann am besten mit der Funktionsweise des Penis erklärt werden. Im Gegensatz zum Muskel braucht der Schwellkörper jede Menge Druck für den steifen oder erigierten Zustand. Die Arterie führt das Blut zu und die Vene wieder ab. Die Inhaltsstoffe beeinflussen die Gefäße und sorgen damit für ein längeres Durchhaltevermögen beim Sex.

Dieser Prozess wird vom Gehirn aus gesteuert. Es kommt zur Ausschüttung verschiedener Enzyme. Viagra hemmt nun genau jene Botenstoffe, die zur Erweiterung der Venen und damit zum Blutabfluss führen. Selbstverständlich reicht die alleinige Einnahme nicht aus. Damit Viagra wirkt, ist eine Stimulation notwendig.

Das Bild, dass Viagra ganz ohne Einfluss wirkt und man von ganz alleine einen Dauerständer bekommt, ist folglich falsch und wird nur als Geschichte weitererzählt.

  • Viagra beeinflusst die Blutzufuhr des Penis.
  • Bestimmte Botenstoffe werden vermehrt ausgeschüttet.
  • Sexueller Reiz ist für die Wirkung notwendig.

Die Einnahme

Seit Viagra 1988 auf den Markt kam, entwickelte sich das Wundermittel zu einem der beliebtesten Potenzmittel weltweit. Bezüglich der Erfolgsaussichten müssen jedoch ein paar wenige Hinweise Beachtung finden. Das Mittel sollte ungefähr 30 bis 60 Minuten vor dem Einsatz des gewünschten Effekts erfolgen. Dieser dauert dann etwa vier bis fünf Stunden an.

Die Erektion bleibt natürlich nicht über den gesamten Zeitraum erhalten, kommt aber wesentlich leichter zustande.

Da nur eine Tablette in 24 Stunden eingenommen werden darf, muss eine gewisse Planung stattfinden. Eine hundertprozentige Zufriedenheitsgarantie kann niemals vergeben werden. Die Resonanz fällt aber fast immer positiv aus.

Wer eine längere Wirkungsdauer möchte, sollte lieber zu Cialis mit dem Wirkstoff „Tadalafil“ greifen. Dieses Potenzmittel hat eine Wirkungsdauer von etwa 24 bis 36 Stunden und wird daher häufig als die Wochenendpille bezeichnet.

  • Einnahme zwischen 30 und 60 Minuten vor dem Einsatz.
  • Wirkung dauert vier bis fünf Stunden an.
  • Pro Tag darf nur eine Tablette eingenommen werden.

Nebenwirkungen von Viagra

Viagra ist ein Medikament, somit können nach der Einnahme auch Nebenwirkungen auftreten. Wer Viagra verwendet, sollte vorher den Beipackzettel aufmerksam durchlesen. Pro Tag darf nur eine Pille eingenommen werden. Eine Überdosierung kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Wer sich jedoch an die angegebenen Mengen hält, vermeidet eine zu hohe Dosierung.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Bei erwachsenen Männern, die eine erektile Dysfunktion mit Viagra behandeln, treten häufig Kopfschmerzen auf. Oft zeigt sich auch eine Hautrötung. Viele Männer klagen über Verdauungsstörungen wie Durchfall und Magenverstimmung. Ebenso häufig kann eine Beeinträchtigung des Sehvermögens auftreten sowie ein Schwindelgefühl oder eine verstopfte Nase. Gelegentlich zeigen sich nach der Verwendung von Viagra auch ein Hitzegefühl, Muskel- und Gliederschmerzen, Hautausschläge, Übelkeit, Herzklopfen oder Ohrensausen. Eher selten kommt es zu Bluthochdruck oder niedrigem Blutdruck, Schwerhörigkeit und Nasenbluten. Doch sind die Nebenwirkungen im Allgemeinen eher gering und lassen bereits nach kurzer Zeit spürbar nach.

Liegt eine Überdosierung vor – also die Einnahme von mehr als der empfohlenen Menge von einer Tablette Viagra innerhalb von 24 Stunden –, kann es zu einer Dauererektion kommen. Davon spricht man, wenn der Penis länger als zwei Stunden steif bleibt. Häufig ist dieser Zustand auch mit Schmerzen verbunden. In diesem Fall muss rasch ein Arzt aufgesucht werden, und zwar innerhalb von sechs Stunden. Eine solche Dauererektion darf nicht unbehandelt bleiben, denn sie kann zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen. Doch wer in dieser Situation richtig reagiert, kann unangenehme Folgen verhindern.

Was sollten jüngere Männer und Frauen beachten?

Viagra darf grundsätzlich nicht von Personen unter 18 Jahren eingenommen werden. Dies gilt auch dann, wenn bei jungen Männern eine Erektionsstörung vorliegt. Vielmehr sollte diese von einem fachkundigen Arzt untersucht werden. Die Störung kann die unterschiedlichsten Ursachen haben und eine entsprechende Behandlung richtet sich dann nach der Diagnose des Arztes. Bei Jugendlichen können sich die beschriebenen Nebenwirkungen verstärkt gesundheitsschädlich auswirken. Von daher ist von einer Einnahme von Viagra vor dem 18. Lebensjahr dringend abzuraten. Auch Frauen sollten Viagra nicht verwenden, für sie ist das Medikament nicht ausreichend genug getestet worden. Daher sind mögliche Nebenwirkungen noch recht unbekannt. Auch hier kann ein Gespräch mit dem Arzt des Vertrauens aufschlussreich sein.

Vorsicht vor Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Wer andere Arzneimittel oder auch Nahrungsergänzungsmittel zu sich nimmt, sollte sich bei seinem Arzt oder in der Apotheke über mögliche Wechselwirkungen mit Viagra informieren. Dies gilt auch dann, wenn es sich um keine verschreibungspflichtigen Medikamente oder Ergänzungsmittel handelt. Der in Viagra enthaltene Wirkstoff Sildenafil kann die Wirksubstanzen anderer Arzneimittel beeinflussen. Nur die Fachleute können die individuellen Risikofaktoren in Bezug auf eine Wechselwirkung zwischen den jeweiligen Komponenten abschätzen. Ob es zu einer solchen gegenseitigen Beeinflussung kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Auf keinen Fall darf Viagra gleichzeitig mit Medikamenten eingenommen werden, die Glyceroltrinitrat, Isosorbid dinitrat, Isosorbid mononitrat, Molsidomin oder Pentaerythrityl tetranitrat enthalten. Hier könnte es zu schweren Wechselwirkungen kommen.

Personen, die wegen Herzerkrankungen in Behandlung sind und dagegen Medikamente einnehmen, sollten sich vor der Verwendung von Viagra mit ihrem Arzt besprechen. Ebenso ist Vorsicht geboten bei der gleichzeitigen Einnahme von blutverdünnenden Mitteln. Dies ist auch zu beachten, wenn ein medizinischer Notfall vorliegt. Hier muss dem behandelnden Arzt unbedingt mitgeteilt werden, dass Viagra zum Einsatz kam. Wer sogenannte Alphablocker gegen Bluthochdruck oder Beschwerden der Prostata einnimmt, kann sich in Verbindung mit Viagra beim Aufstehen schwindlig und benommen fühlen. Zu einem abfallenden Blutdruck kann es auch dann kommen, wenn Viagra in Verbindung mit Arzneimitteln genommen wird, die Nitrate enthalten. Denn diese haben eine blutdrucksenkende Wirkung.

In welchen Fällen ist von einer Einnahme von Viagra abzuraten?

Leidet ein Patient unter einer Allergie gegen Sildenafil oder andere in Viagra enthaltene Substanzen, darf die Tablette nicht eingenommen werden. Eine allergische Reaktion zeigt sich zum Beispiel in einer Anschwellung der Augenlider, der Lippen oder des Gesichts. Auch Atemprobleme können auf eine Allergie hindeuten. Eine Rücksprache mit dem behandelnden Arzt ist in dem Fall dringend angeraten. Wer unter schweren Herzproblemen oder einer Erkrankung der Leber leidet, sollte ebenfalls auf Viagra verzichten. Auch nach einem kürzlich erlittenen Schlaganfall oder Herzinfarkt sollte Viagra nicht zum Einsatz kommen.

Patienten mit sehr niedrigem Blutdruck sind gut darin beraten, ihren Arzt zu Rate zu ziehen. Bei seltenen erblichen Augenerkrankungen empfiehlt sich die Einnahme von Viagra nicht. Auch hier ist ein eingehendes Gespräch mit dem Arzt ratsam. Schließlich sollte Viagra auch nicht in Verbindung mit Alkohol verwendet werden. Dieser verdünnt das Blut und kann damit dieselbe Wirkung wie ein blutverdünnendes Medikament auslösen. Die Einnahme von Alkohol zusammen mit dem Potenzmittel kann außerdem zu einer Verstärkung der Nebenwirkungen von Viagra wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Magen-Darm-Beschwerden führen.

Auftretende Nebenwirkungen bei gesunden Männern sind meist nur von kurzer Dauer. Und dann steht der Genuss im Vordergrund.

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