Penisvergrößerung gegen Impotenz?

Gerade in Bezug auf die Länge des Penis herrscht bei vielen Männern bekanntlich eine recht große Unsicherheit vor. Diese resultiert unter anderem aus den medialen Darstellungen, die einen emotionalen Druck erzeugen, dem sich viele Männer nicht gewachsen fühlen. Nun gibt es tatsächlich einige Methoden zur Penisvergrößerung, die angewandt werden können, um der eigenen Unsicherheit entgegenzuwirken. Doch es müssen auch hier einige Dinge beachtet werden, um am Ende tatsächlich die richtige Möglichkeit in Betracht zu ziehen. Gleichzeitig sollten derartige Möglichkeiten nur dann in Betracht gezogen werden, wenn tatsächlich ein Bedarf dazu besteht. Folgende Optionen bestehen, wenn es um eine Penisvergrößerung geht:

  • operative Eingriffe
  • mechanische Möglichkeiten
  • spezielle Hilfsmittel (z.B. Vakuumpumpe)

Gerade die Zahl der operativen Eingriffe mit dem Ziel der Vergrößerung des Penis ist in der letzten Zeit noch einmal gestiegen. Auch aus diesem Grund ziehen viele Männer diese Möglichkeit für sich in Betracht, um gewisse Erfolge erreichen zu können. Dabei sollte man sich allerdings von Anfang an darüber im Klaren sein, dass damit eben auch gewisse Kosten verbunden sind. Dies liegt daran, dass die Krankenkassen diese Eingriffe mit zur Schönheitschirurgie zählen, sodass die Kosten in keiner Weise übernommen werden müssen.

Dies geschieht selbst dann nicht, wenn der Patient ein Gutachten vorweisen kann, das ihm eine Dysmorphophobie in Bezug auf den Penis bescheinigt. Hier handelt es sich um eine große Unzufriedenheit, die zum Teil sogar psychische Probleme und weitere unerwünschte Folgen nach sich ziehen kann.

Die Kosten für einen Eingriff sind dabei ganz davon abhängig, welche Methode gewählt wird. Der günstigste Eingriff ist hierbei die Erweiterung eines Haltebandes, die sogar nur unter örtlicher Narkose vorgenommen werden kann. Somit können optisch noch bis zu zwei Zentimeter an zusätzlicher Länge gewonnen werden. Dabei kommen auf den Patienten aber ebenfalls Kosten von minimal 2000 Euro zu.

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Der operative Eingriff

Wie so oft gibt es sowohl Vor- wie auch Nachteile in Bezug auf den operativen Eingriff, der von verschiedenen Fachärzten inzwischen angeboten wird. Zum einen ist die Studienlage an dieser Stelle so dünn, dass es in der Praxis kaum möglich ist, wirklich zu objektiven Wahrheiten zu finden. Stattdessen läuft es vielmehr oft so, dass sich auch durch den Eingriff die eigene Unzufriedenheit und Unsicherheiten der Männer nicht wirklich beseitigen lassen. Gleichzeitig sind die Operationen mit hohen Kosten verbunden, denn wer sich zum Beispiel für die Verlängerung und die zusätzliche Verbreiterung entscheidet, kann in manchem Falle sogar einen Betrag von bis zu 7.000 Euro investieren.

Gerade bei Männern, die unter einem Mikropenis leiden, der kleiner als fünf Zentimeter ist, stellt dies aber eine viel genutzte Option dar. Somit würde sich nicht nur die Optik sondern auch die Leistung steigern können.

Gleichzeitig gilt es zu erkennen, dass mit den Operationen in jedem Fall auch ein gewisses Risiko verbunden ist. Dies kann zum Beispiel dadurch entstehen, dass die Nerven während des Eingriffs in besonderem Maße beansprucht wurden, was die sexuelle Aktivität in der Folge beeinflusst. Zwar werden die Patienten darüber im Vorfeld aufgeklärt, doch diese sind sich der Gefahren dennoch sehr häufig nicht bewusst.

 

Mechanische Methoden und Möglichkeiten

Neben dem operativen Eingriff gibt es aber auch noch andere Methoden, mit denen eine Vergrößerung des Penis erreicht werden kann. Bei angepriesenen Penisstreckern ist aber bislang noch nicht bewiesen, dass sie wirklich eine Wirkung mit sich bringen. Alternativ bieten sich hier die Vakuumpumpen an, die ansonsten vor allem bei der Überwindung einer Erektilen Dysfunktion eingesetzt werden. Bei regelmäßiger Anwendung können auch diese für eine natürliche Vergrößerung sorgen.

Auf der anderen Seite gibt es verschiedene Methoden, die auf das Anbringen von Gewichten am männlichen Glied setzen. Zwar kann hier eine Überlastung schnell zu gesundheitlichen Schwierigkeiten führen, doch Studien zeigen deutlich, dass sich durch regelmäßige Übung durchaus Erfolge einstellen können. Ein sehr eindrückliches Beispiel sind hier die Sadhus in Indien, die dies auch aus religiösen Gründen heraus praktizieren, und dabei ganz nebenbei auch eine Verlängerung des Penis erreichen.

 

Die psychische Komponente

Bei einer Vergrößerung des Penis spielt stets auch die psychische Komponente eine sehr große Rolle. Diese Ebene sorgt schließlich für den Auslöser, der am Ende dafür sorgt, dass der Mann die verschiedenen Eingriffe überhaupt erst mit in Betracht zieht. Männer sollten sich hier keine Illusionen machen, dass die eigenen Selbstzweifel sofort abgehakt werden können, wenn die Vergrößerung dann erfolgt ist. Diese Tatsache zeigt noch einmal sehr eindrücklich, dass häufig eben auch ein mangelndes Selbstwertgefühl oder ein geringer Erfolg mit Frauen dafür sorgt, dass Männer überhaupt erst an eine Penisvergrößerung denken.

Wer daher von Anfang an durch die Erwägung des Eingriffes nur versucht, die eigenen Selbstzweifel zu beseitigen, der sollte sich von dieser Lösung besser verabschieden. Geht es dagegen wirklich um körperliche Faktoren, da sich zum Beispiel der Geschlechtsverkehr nicht mehr wie gewünscht durchführen lässt, sollte die Möglichkeiten in Betracht ziehen.

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