Masturbation gegen Prostatakrebs | Funktioniert das?

Kann masturbieren gegen Prostatakrebs helfen? Regelmäßiges masturbieren macht die Gedanken frei und schüttet Glückshormone aus. Mythen wie das Erblinden nach zu häufiger Masturbation, die uns vor einigen Jahrzehnten noch als Kinder eingebläut wurden, gelten längst als aufgehoben. Heute präsentieren wir Ihnen eine Studie von australischen Forschern, die den gesundheitlichen Nutzen von regelmäßiger Onanie unterstreicht.

Masturbation schützt vor Prostatakrebs

masturbation-gegen-prostatakrebsProstatakrebs ist eine der häufigsten Todesursachen bei Männern. Grund genug für australische Forscher, in dieser Richtung zu forschen. Ihr Ziel: Der Einfluss von regelmäßiger Masturbation auf das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken.

Folgende Daten wurden von den Wissenschaftlern erhoben:

  • 2338 Männer wurden insgesamt untersucht
  • 1079 Männer, die unter Prostatakrebs litten
  • 1259 gesunde Männer
  • Alle Männer waren im Alter von 20 bis 50 Jahren
  • Abgefragt wurde die Häufigkeit der Masturbation

Das Ergebnis: Wer im Alter von 20 bis 30 Jahren mehr als fünfmal pro Woche onaniert hat, der senkte sein persönliches Risiko an Prostatakrebs zu erkranken, um bis zu ein Drittel.

Doch warum ist das überhaupt so?

Forscher sind sich relativ sicher, dass sich Karzinogene, also krebserregende Stoffe, in der Flüssigkeit aus der Prostata ansammeln. Diese werden herausgespült, wenn Mann abspritzt. Das heißt also: Je öfter man abspritzt, desto mehr krebserregende Stoffe werden aus dem Körper entfernt.

Ähnliche Studien

Es gab ähnliche Studien im Bezug auf Frauen und ihre Stillzeit. Hier war das Ergebnis sehr ähnlich: Je öfter Frauen Milch gegeben haben, desto mehr krebserregende Stoffe wurden herausgespült – die Frauen litten weniger häufig unter Brustkrebs.

Quellen:

  • https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1046/j.1464-410X.2003.04319.x
  • https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19016689
  • https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15069045

Fazit

Ob durch Sex oder durch Masturbation: Die Samenflüssigkeit sollte so oft wie möglich herausgelassen werden. Dies kann gesundheitliche Vorteile bieten.

Potenzmittel können helfen

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