Impotent durch Niederlagen in FIFA

Spiele am Computer oder der Konsole erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit: Die Absatzzahlen der Games steigen rasant. Doch nicht immer erlebt der Besitzer dabei Spaß und Erfolgserlebnisse. Insbesondere bei der Fußballsimulation FIFA drohen enttäuschende Niederlagen – sie gelten als Ursache für die Impotenz. Doch gegen diese Gefahr lassen sich einige wertvolle Tipps anwenden.


Wenn der Ball mal wieder nicht ins Tor will

fifa-frustWer Spiele wie FIFA oder ähnliche Games schon einmal selbst ausprobiert hat, kennt das darin enthaltene Frustpotenzial. Sei es der Ball, der den Weg nicht ins Tor findet; sei es der Kunstschuss des Gegners, gegen den unser Schlussmann natürlich chancenlos bleibt: Wann immer derartige Niederlagen verkraftet werden müssen, laufen im Unterbewusstsein des Anwenders zahllose Prozesse ab.

Sie können das körperliche und seelische Wohlbefinden beeinflussen. Da überrascht es gar nicht einmal, dass solche Rückschläge durchaus in der Lage sind, die sexuelle Potenz eines Menschen so stark zu hemmen, dass auch im Bett der Spaß leidet.

Aus dem Spiel wird bitterer Ernst

Eigentlich soll ein solches Game für Ablenkung sorgen, uns von den Sorgen des Alltages befreien und somit immer auch zur Entspannung beitragen. Doch wer die wichtige Herausforderung auf dem Bildschirm zum wiederholten Male in den Sand setzt, neigt zu negativen Gefühlen. Von abgrundtiefer Traurigkeit bis hin zur reinen Wut ist ein breites Spektrum an Emotionen denkbar.

Zuweilen verliert der Spieler sogar die Kontrolle über seine Handlungen, wodurch ihm weitere Fehler unterlaufen und er nunmehr beinahe sicher das Nachsehen gegenüber seinem virtuellen Kontrahenten hat. Denn seine Siegchancen sinken jetzt natürlich drastisch.

Auch die Psyche leidet mit

fifa-traurigDer sich entladende Frust besitzt jedoch auch darüber hinaus eine zerstörerische Gewalt. Selbst wenn der Wutausbruch längst abgeklungen ist, nagt die Niederlage an unserem Bewusstsein. Warum sind wir – trotz allen Trainings – so schwach, während unser Gegner immer wieder seinen besten Tag erwischt?

Und was sagt es eigentlich über unser sexuelles Leistungsvermögen aus, wenn wir bereits an derart unwichtigen Herausforderungen gnadenlos scheitern? Über Wochen und Monate hinweg kann eine solche Denkweise am Selbstbewusstsein zehren, uns Mut und Motivation rauben, Ängste schüren – und damit das Versagen in den intimen zwischenmenschlichen Momenten einleiten.

Darum führen Niederlagen zur Impotenz

Aus dem psychischen Druck ergeben sich zudem körperlich Schwächen. Das Gehirn blockiert zunehmend und kann sich den schönen Augenblicken einer Beziehung nicht mehr hingeben. Auch die Muskeln verkrampfen, die Blutzirkulation im Organismus verläuft schwächer als zuvor. Insbesondere die beiden letztgenannten Aspekte befördern die Impotenz: Ein zu schlaffes Geschlechtsorgan wird sich nicht mehr optimal aufrichten.

Natürlich ergibt sich daraus ein negativer Kreislauf, löst doch das fehlende Stehvermögen erst recht die Zweifel an der eigenen Stärke aus und kratzt somit kräftig am Selbstwertgefühl. Wie schützt man sich aber dagegen?

Aus Niederlagen gestärkt hervorgehen

impotent-durch-fifaEin wichtiger Aspekt liegt bereits darin, ein nicht erzieltes Tor oder das verlorene Spiel keinesfalls persönlich zu nehmen. Auch wenn es schwerfallen mag: Die virtuelle hat mit der realen Welt erst einmal gar nichts zu tun.

Dennoch sollte langfristig probiert werden, die frustrierenden Momente zu verringern, gleichzeitig aber für mehr Spaß zu sorgen. Vielleicht gelingt mit einer neuen Taktik, mehr Ruhe im Passspiel oder etwas mehr Übung ja tatsächlich mancher Erfolg. Je häufiger der Anwender gestärkt aus einem solchen Game herausgeht, desto mehr profitiert davon auch sein mentales Wohlbefinden: Er wird sich schon bald jede Herausforderung zutrauen.

Die eigene Energie nutzen

Eine weitere Strategie kann darin gesehen werden, den eigenen Frust nach einer Niederlage sinnvoll für sich einzusetzen. Denn die dabei aufsteigende Wut ist lediglich eine starke Emotion. Sie steckt voller Energie – die natürlich auch in positiver Weise genutzt werden kann. Etwa dann, wenn sie die Fähigkeit zur Konzentration erhöht.

Das im Körper ausgeschüttete Adrenalin lässt uns in vermeintlichen Gefahren- und Stresssituationen fokussiert handeln. Es gelingt plötzlich das, was zuvor in mehreren ruhigen Anläufen nicht klappen wollte. Der Organismus hilft uns somit, die für uns wichtigen Aufgaben zu meistern und dadurch das Selbstwertgefühl zu steigern.

Wer nicht auf die Toilette geht, ist erfolgreicher

harndrang-fifaDoch die Konzentration lässt sich auch auf anderem Wege verbessern: So fand ein Team aus Psychologen kürzlich heraus, dass eine volle Blase die Wahrscheinlichkeit eines Erfolgserlebnisses erhöht. In einer entsprechenden Untersuchung wurde bestätigt: Wer dem Harndrang nicht nachgibt, neigt zu besseren Entscheidungen – im Game ebenso wie im realen Leben. Daraus wiederum entsteht die Fähigkeit des optimalen Handelns, das die Gefahr von Niederlagen reduziert.

Ein erhöhter Harndrang sorgt für eine bessere Konzentration, schließlich muss das Gehirn auch ständig damit arbeiten kein Wasser zu lassen, man möchte schnellst möglichst die richtigen Entscheidungen treffen um sich belohnen zu dürfen und die Toilette aufsuchen zu dürfen.

Wer bei FIFA also künftig fokussiert auf Tore und Titel sein und nebenher das Risiko einer Impotenz vermeiden möchte, sollte daher zu einem großen Glas Wasser oder noch besser einer ganzen Kanne Tee greifen – und die Toilette erst dann aufsuchen, wenn es gar nicht mehr anders geht.

Die Lebensfreude nimmt zu

Auch darüber hinaus haben klinische Studien bestätigen können, dass erfolgreiche Spieler auch in der realen Welt von manchem auf dem Computer erzielten Tor oder errungenen Sieg profitieren. Sie fühlen sich sicherer und motivierter, um anstehende Prüfungen zu meistern.

Wer es dabei schafft, virtuelle Erfolgserlebnisse langfristig im Gehirn zu speichern und die dabei ausgelösten positiven Gefühle selbst in schweren Stunden für sich zu nutzen, erhöht seine Lebensfreude erheblich. Und das wiederum lässt uns attraktiver auf mögliche Sexualpartner wirken. Zugleich sinkt die Gefahr einer auf seelischen Gründen basierenden Impotenz. Wer also an der Konsole viel Spaß hat, sollte diesen auch bald im Bett spüren können.

3 Kommentare

  1. Also ich kann obige Aussagen zum Thema Harndrang nur bestätigen. In einer Vielzahl meiner vergangen Fifa Matches, und ich spiele sehr viel Fifa, hat sich gezeigt, dass ich mir eine volle Blase doch eher zum Sieg verholfen hat. Durch meine messerscharfe Konzentration, gepaart mit einer schier unentrinnbaren Urgenz, war der gegner meist Chancenlos und die Potenz erstrahlte in neuerlicher Höchstform!

  2. Gestern habe ich meinen Kollegen erst wieder 10:2 abgezogen. Das steigert die Potenz und das Selbstbewusstsein schon enorm. Wie es ihm wohl gehen muss? Er wollte eigentlich noch Kinder haben, das tut mir jetzt schon bisschen leid!

  3. Haha ja ich kenne das! Gestern habe ich 7:4 gegen einen Freund verloren. Er hat mir ein Ball nach den anderen reingeballert. Ich konnte es einfach nicht aufhalten. Ich fühle mich heute etwas schlapp aber auch motivieret. Ich werde die Energie der Wut nutzen und ihn heute mit einer neuen Taktik überraschen! Gib der Impotenz keine Chance! Schreib dich nicht ab, lern Fifa spielen und Tore machen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  • Impotenz Online Klinik