Ernährung gegen Impotenz

Es gibt natürlich höchst unterschiedliche Faktoren, die einen Einfluss auf die Potenz haben. Manche davon, wie zum Beispiel unsere genetische Präposition, können wir nicht beeinflussen, so sehr wir uns dies vielleicht auch wünschen würden. Auf der anderen Seite gibt es aber Schrauben, an denen es zu drehen gilt, um eine erektile Dysfunktion zu überwinden, oder aber präventiv zu handeln und sie erst gar nicht aufkommen zu lassen.

Eine dieser Möglichkeiten ist die Ernährung, über die wir uns einige Gedanken machen sollten. Es lohnt sich unbedingt, sie als eine Option zu verstehen, mit der wir selbst Einfluss auf diese Angelegenheit ausüben können. Doch was sollte in diesem Rahmen beachtet werden?

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10 Lebensmittel für eine bessere Potenz:

  • 1. Austern
  • 2. Rindfleisch
  • 3. Geflügelfleisch
  • 4. Bohnen
  • 5. Hühnerei
  • 6. Brokkoli
  • 7. Erdnüsse
  • 8. Diverse Fischsorten
  • 9. Knoblauch
  • 10. Bananen & Erdbeeren

Nahrungsaufnahme und Impotenz

Vordergründig ist es die so viel beschworene ausgewogene Ernährung, die den Grundstein bilden sollte. Sie ist viel mehr als nur eine abgedroschene Floskel, die viele Menschen dazu anregt, sich selbst ein schlechtes Gewissen zu machen. Stattdessen sind in dieser Form der Ernährung die unterschiedlichen Bereiche gut abgedeckt, sodass alle Funktionen des Körpers aufrechterhalten werden können. Gleichzeitig hat die Menge der Ernährung einen Einfluss darauf, wie es um unsere Potenz bestellt ist. Sowohl starkes Über- wie Untergewicht kann dafür sorgen, dass es zu negativen Folgen und Auswirkungen kommt.

Die Menge der täglich zugeführten Kalorien sollte deshalb so genau wie nur möglich an die Bedürfnisse unseres Körpers angepasst werden. Es benötigt dabei eine gewisse Willenskraft, um wirklich zu so einer Art der Ernährung finden zu können. Deshalb sollte die Umstellung nach der Meinung der Experten nicht schlagartig, sondern Stück für Stück erfolgen, da die Vorsätze so besser durchgehalten werden können.

 

Die Umstellung der Ernährung

Auf der anderen Seite benötigt es natürlich etwas Fachwissen, um wirklich zu verstehen, welche Lebensmittel sich wie auf den Körper auswirken. Wer es daher wirklich ernst meint, der sollte auch einmal darüber nachdenken, einen Ernährungsberater zu engagieren, der in den ersten Wochen eine gewisse Hilfestellung bietet.

Wer nun mit der Ernährung nicht nur die allgemeine Gesundheit, sondern zugleich die Potenz steigern möchte, der kann auf ganz spezielle Lebensmittel setzen die gezielt für eine bessere Erektion sorgen könnten. Diese müssen nicht zum absoluten Grundnahrungsmittel werden, doch der regelmäßige Einsatz bringt durchaus gewisse Erfolge mit sich.

Ein gutes Beispiel hierfür sind die Austern, die in früheren Zeiten den Status eines Aphrodisiakums hatten. Dieser ist vor allem darin begründet, dass sie sehr viele wichtige Mineralstoffe in sich tragen, mit denen es möglich ist, die eigene Potenz zu fördern. Bananen sind ebenfalls eine gute Wahl, was an den Mikronährstoffen Kalium und Magnesium festzumachen ist.

Während Kalium den Blutkreislauf in einer positiven Art und Weise beeinflusst, sorgt das Magnesium für die Anregung der natürlichen Produktion von Testosteron im Körper. Da es sich dabei bekanntlich um das männliche Geschlechtshormon handelt, ist es sehr gut möglich, damit die gewünschten Effekte zu erreichen.

 

Gesunde und potenzsteigernde Lebensmittel

Ein echtes kleines Ballungsgebiet der Mikronährstoffe stellt auch das klassische Hühnerei dar. Lange hielten sich die Gerüchte über eine von Eiern verursachte Steigerung des Cholesterinspiegels, doch dies ist nachweislich nicht der Fall. Stattdessen sind in Eiern viele sehr wichtige Nährstoffe wie Kalium, Zink und Selen enthalten, die den Körper bei bester Gesundheit halten, und für die Potenz förderlich sind.

Daneben sind es vor allem Erdbeeren, die sich in den Vordergrund drängen. Zum einen liegt dies am sehr hohen Vitamin C Gehalt, der mit 65 Milligramm auf 100 Gramm sogar noch höher ist, als bei Äpfeln oder Orangen. Zudem sollen die zinkhaltigen Kerne die Libido anregen, nicht nur bei Männern, sondern auch bei Frauen. Es gibt also durchaus die kleinen Geheimtipps, mit denen die Ernährung positiv beeinflusst werden kann.

 

Weitere Alternativen

Am Ende sollten diese Dinge dem Körper aber besser in sehr regelmäßigen Abständen zugeführt werden. Dies liegt vor allem daran, dass der Organismus selbst nicht in der Lage ist, Mineralien und Vitamine über längere Zeiträume zu speichern. Um die Deckung des Bedarfs also noch etwas einfacher zu gestalten, kann es durchaus eine Option sein, hierfür auch auf Nahrungsergänzung zu setzen. Passende Präparate enthalten ebenfalls die wichtigen Mikronährstoffe, mit denen es am Ende gelingt, die gewünschten Effekte zu verzeichnen.

Eine radikale und kurzfristige Veränderung des Testosteronwerts und damit eine spontane Befreiung von der Last der Impotenz ist derweil nicht zu erwarten. Stattdessen müssen diese Gewohnheiten erst einmal über einen Zeitraum von mehreren Wochen hinweg etabliert werden, um schließlich die volle Wirksamkeit zu entfalten. Hier ist es also besser, die Flinte nicht direkt ins Korn zu werfen, sondern dem eigenen Konzept weiter treu zu bleiben. Nach einiger Zeit werden sich so auch die gewünschten Änderungen einstellen.

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