Viagra (Sildenafil) gegen Impotenz

viagra-sildenafilBereits seit dem Jahr 1998 ist das Medikament Viagra auf dem Markt. Dabei hat die kleine blaue Pille auch deshalb den Status als Marktführer erlangt, weil es sich eben um das erste synthetische Potenzmittel handelt, das es zu kaufen gab. Der Wirkstoff Sildenafil sorgt dafür, dass der Mann bei der Einnahme wieder die Fähigkeit gewinnt, eine Erektion gezielt aufzubauen, und diese auch wie gewünscht zu halten. Viagra ist das wohl bekannteste Potenzmittel.

  • Wirkt ab: 45 bis 60 Minuten
  • Wirkt bis: 4 bis 5 Stunden
  • Das erste und bekanntste Potenzmittel

Erfahrung mit Viagra

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Diese Bewertungen stammen von: http://www.sanego.de/Medikamente/Viagra/

 

Wirkung von Viagra

Der in Viagra enthaltene Wirkstoff Sildenafil ist dafür verantwortlich, dass das körpereigene Enzym PDE-5 ganz gezielt blockiert wird. Im normalen Zustand ist dieses schließlich dafür verantwortlich, dass der Stoff cGMP gespalten und abgebaut wird. Durch die Einnahme von Viagra verringert sich nun die Zahl der intakten PDE-5 Enzyme sehr deutlich. Dies hat zur Folge, dass der Gehalt an cGMP im Blut nach und nach ansteigt. Je höher der Wert ist, desto stärker weiten sich die Blutgefäße im Körper. Dies hat dann schließlich zur Folge, dass auch in den Penis mehr Blut strömen kann. Geschieht dies in Verbindung mit sexueller Erregung, so erlangt der Mann wieder die Möglichkeit, eine Erektion aufzubauen, und diese über den gewünschten Zeitraum zu halten. Bis zum Eintritt der Wirkung vergeht bei Viagra eine Zeitspanne von etwa einer halben Stunde.

Gleichzeitig kann es im Laufe der Zeit natürlich auch sein, dass der Körper den Wirkstoff nach und nach abbaut. Dies bedeutet, dass die Enzyme ihre Arbeit wieder aufnehmen, was schließlich zur Verringerung der cGMP-Konzentration und dem Abschwellen der Blutgefäße führt. Am Ende hat ein Mann in der Regel über volle vier Stunden die Möglichkeit, den Effekt von Viagra für sich zu nutzen.

 

Nebenwirkungen von Viagra

Tatsächlich kann es bei der Einnahme auch zu einigen Nebenwirkungen kommen, für die die blaue Pille ebenso bekannt ist. Handelt es sich um eine ganz normale Reaktion des Körpers, so klingen diese Phänomene in aller Regel gemeinsam mit der Wirkung von Viagra ab. Sollte dies nicht der Fall sein, so ist es auf jeden Fall zu empfehlen, einen Arzt mit dem Problem zu kontaktieren. Die Ursache könnte sowohl eine generelle Unverträglichkeit, wie auch eine individuelle allergische Reaktion sein.

Zu den häufigsten Nebenwirkungen bei Viagra zählen:

  • Gesichtsrötung
  • Kopfschmerzen
  • verstopfte Nase
  • Sehstörungen
  • Sodbrennen

Die meisten Patienten bewerten die Nebenwirkungen wie folgt:

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Basierend auf Patientenberichten von: http://www.sanego.de/Medikamente/Viagra/

 

Warnhinweise von Viagra

Tatsächlich ist es im Vorfeld selbst für einen Arzt schwer, die Auswirkungen der Einnahme richtig einzuschätzen. Dies liegt unter anderem daran, dass eben jeder der Patienten höchst unterschiedlich darauf reagiert. Besondere Vorsicht ist vor allem bei der Beeinträchtigung des eigenen Sehvermögens geboten. So sollten die betroffenen Männer auf jeden Fall für mehrere Stunden darauf verzichten, am Straßenverkehr teilzunehmen. Des Weiteren sollte im Zeitraum um die Einnahme von Viagra unbedingt auf fettreiche Speisen und Mahlzeiten verzichtet werden. Dies verschlechtert die Aufnahme der Wirkstoffe durch den Körper, und beeinträchtigt damit die Wirkung des Medikaments. Des Weiteren ist es nicht zu empfehlen, Viagra zusammen mit Alkohol einzunehmen, da dies sowohl die Wirkung beeinträchtigen, als auch zu weiteren Nebenwirkungen führen kann.

 

Gegenanzeigen von Viagra

Generell sollten Menschen, die unter einem erhöhten Blutdruck, Herzkrankheiten, einem Herzinfarkt oder Schlaganfall leiden, sehr vorsichtig sein, und die Einnahme von Viagra besser mit einem Arzt oder Facharzt absprechen. Ansonsten kann es durchaus zu ernsten gesundheitlichen Gefährdungen kommen, die natürlich verhindert werden sollen.Besondere Wechselwirkungen können dann auftreten, wenn blutdrucksenkende Medikamente eingenommen werden. Des Weiteren gilt für alle Medikamente, in denen Nitrate enthalten sind, eine gewisse Vorsicht bei der Einnahme von Viagra. Über die Packungsbeilage der Medikamente und den behandelnden Arzt ist es möglich, entsprechende Informationen zu erhalten. So kann verhindert werden, dass mit der Einnahme des Wirkstoffs Sildenafil noch ein zusätzliches Risiko eingegangen wird.

 

Fazit über Viagra

Alles in allem präsentiert sich der Marktführer Viagra noch immer als eines der besten Medikamente, mit denen eine erektile Dysfunktion behandelt werden kann. Dies liegt zum einen an der guten Verträglichkeit, zum anderen aber auch an der hohen Erfolgsquote. Die Stellung des alleinigen Marktführers hat die Marke Pfizer aber inzwischen eingebüßt, was vor allem am preislichen Mehraufwand liegt, den die Kunden nach wie vor tragen müssen. Hier gilt es also auch individuell zu prüfen, welche Möglichkeiten und Optionen sich bieten. Am Ende bleibt Viagra so etwas wie das Sinnbild der Potenzmittel, weshalb nach wie vor sehr viele Männer darauf setzen.

Wer am Preis sparen möchte kann mit einem Sildenafil Generika punkten.

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