Spedra (Avanafil) gegen Impotenz

spedra-avanafilDas auslaufende Patent von Viagra hat den Markt der Potenzmittel revolutioniert, woraus vor wenigen Jahren auch das Produkt Spedra hervorgegangen ist. Dieses basiert auf der Wirkung von Avanafil, und hilft Männern dabei, wieder die Fähigkeit zur Erektion zurückzuerlangen. Ein schnelles Einsetzen der Wirkung, ein geringer Preis und eine gute Verträglichkeit sorgen dafür, dass Spedra nun schon zu den beliebtesten Mitteln auf dem Markt zählt.

  • Wirkt ab: 15 bis 20 Minuten
  • Wirkt bis: 4 bis 5 Stunden
  • Ist ein neues und starkes Potenmittel

 

Wirkung von Spedra

Die Wirkung von Spedra basiert auf dem Wirkstoff Avanafil, der als ein sogenannter PDE-5-Hemmer bezeichnet wird. Bereits kurz nach der Aufnahme ins Blut heftet er sich an das Enzym PDE-5, welches im Normalfall dafür verantwortlich ist, den Stoff cGMP zu spalten und abzubauen. Da das Enzym nun aber blockiert ist, steigt der Anteil an cGMP im Blut immer weiter an. Das cGMP sorgt dafür, dass sich eine Weitung der Blutgefäße einstellt, wie das zum Beispiel auf natürlicher Basis geschieht, wenn ein Muskel bei körperlicher Anstrengung besser durchblutet werden soll. Da nun auch der Penis von dem verstärkten Blutfluss profitiert, gewinnt der Mann die Fähigkeit zur Erektion, die sich in Verbindung mit sexueller Erregung einstellt.

 

In der Regel dauert es in etwa 20 bis 30 Minuten, bis sich die gewünschte Wirkung nach der Einnahme von Spedra einstellt. Damit wird das Medikament zu einer sehr guten Möglichkeit, um wieder relativ spontanen Sex genießen zu können. Nach etwa fünf bis sechs Stunden ist der Gehalt an Avanafil im Blut wiederum deutlich gesunken, was dazu führt, dass sich der Blutfluss wiederum auf das normale Level reduziert. Um den Körper aufgrund von Spedra nicht auch noch zusätzlich zu belasten, sollte nun eine Pause von etwa ein bis zwei Tagen eingehalten werden, bevor eine neuerliche Einnahme erfolgt.

 

Nebenwirkungen von Spedra

Spedra kann aufgrund dieses Wirkungsmechanismus auch zu einigen Nebenwirkungen führen, auf die sich die Patienten besser im Vorfeld einstellen. Im Schnitt ist es in etwa jeder fünfte Mann, der nach der Einnahme derartige Effekte verspürt. Die häufigsten Phänomene, die hierbei auftreten, sind:

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Kurzfristige Einschränkung des Seh- und Hörvermögens
  • Müdigkeit
  • Rötungen im Gesicht

Bei Spedra ist es stets so, dass diese Erscheinungen nur von vorübergehender Dauer sind. Sollten sie noch über den Zeitraum der Wirkung des Medikaments hinausreichen, so ist es auf jeden Fall zu empfehlen, sich an einen Arzt zu wenden. So kann zum Beispiel nach alternativen Medikamenten geschaut werden, die keine derartigen Nebenwirkungen mit sich bringen. Zugleich bietet sich häufig die Möglichkeit, bereits durch eine Anpassung der Dosierung von Spedra gewisse Erfolge zu erzielen.

 

Warnhinweise von Spedra

Natürlich gibt es gewisse Risikofaktoren, die bei der Einnahme des Potenzmittels eine Rolle spielen. Zum einen sind es Menschen, die unter einer Herzkrankheit leiden, die eine klare Risikogruppe darstellen. Hier kann die Einnahme von Spedra schnell zu zusätzlichen Schwierigkeiten führen, was es natürlich von Beginn an zu vermeiden gilt. Dies gilt auch für Menschen, die bereits unter einem Schlaganfall oder Herzinfarkt zu leiden hatten. Hier ist es ebenfalls besser, die Einnahme von Spedra von Beginn an mit einem guten Arzt abzusprechen, um zusätzliche Risiken zu vermeiden. Des Weiteren gibt es einige andere Situationen, in denen das Medikament nicht eingenommen werden sollte. So zum Beispiel bei einem ernsthaften Organschaden, oder einer speziellen genetischen Disposition. Gleichzeitig ist Spedra nur für Personen geeignet, die männlich und älter als 18 Jahre sind.

 

Gegenanzeigen von Spedra

Auf der anderen Seite muss man aber auch erkennen, dass es gewisse Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten gibt, die bei der Einnahme von Spedra verstärkt auftreten können. Es beginnt zum Beispiel mit verschiedenen Medikamenten, die bei der Behandlung von einer Pilzinfektion eingesetzt werden. In diesen Mitteln sind sehr häufig Nitrate enthalten, die dann für weitere Komplikationen sorgen können. Sehr ähnlich verhält es sich, wenn parallel eine Ansteckung mit HIV oder Aids behandelt werden soll. Auch hier kann es zu gefährlichen Wechselwirkungen kommen, die zum Teil sogar ernsthafte gesundheitliche Schäden nach sich ziehen. Wer allerdings die Einnahme von Beginn an mit einem guten Arzt abspricht, der wird in der Regel keine Probleme damit haben, hier die richtigen Entscheidungen zu treffen.

 

Fazit über Spedra

Am Ende gibt es also ganz unterschiedliche Gründe, die für die Einnahme von Spedra sprechen. Zum einen ist dies natürlich die Tatsache, dass es durch den Wirkstoff Avanafil den Körper auf die gleiche Art und Weise beeinflusst, wie dies bei Viagra der Fall ist, in der Anschaffung aber einen finanziellen Vorteil bietet. Auf der anderen Seite spricht auch die gute Verträglichkeit dafür, Spedra bei der Behandlung von Impotenz zum Einsatz zu bringen.

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