Der Potenzmittel Vergleich

potenzmittel im vergleichSie suchen nach Potenzmittel aber wissen nicht welches das passende wäre? Unser Potenzmittel Vergleich hilft Ihnen hoffentlich weiter.

Der Markt der Potenzmittel ist längst nicht mehr so einfach gestrickt, wie dies noch in den Zeiten der Jahrtausendwende der Fall war, als Viagra als Marktführer das gesamte Segment für sich in Anspruch nahm. Heute ist es vielmehr so, dass verschiedene Hersteller ihre Produkte anbieten, was es für den Verbraucher leider oftmals nicht einfacher macht, die richtige Entscheidung zu treffen. Auch aus diesem Grund stellt sich natürlich die Frage, welches Potenzmittel im individuellen Fall am besten geeignet ist.

Aus diesem Grund haben wir für Sie einige der wichtigsten Informationen zusammengefasst, damit Sie sich selbst einen Überblick über die Angelegenheit verschaffen können.

 

Die Wirkstoffe und Dosierungen der Potenzmittel im Vergleich

Für ein potenzförderndes Medikament ist es von elementarer Bedeutung, dass der jeweilige Wirkstoff in seiner Dosierung genau auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt ist.

Viagra und Spedra können sich hierbei aufgrund der besonders hohen Dosierungen in den Vordergrund drängen. In Viagra von Pfitzer sind wahlweise 25, 50 oder 100 Milligramm des Wirkstoffs Sildenafil enthalten, während in einer Spedra-Tablette stets 50, 100 oder gar 200 Milligramm des Wirkstoffs Avanafil enthalten sind.

Levitra weicht bereits etwas von diesem Schema ab, wobei auch hier verschiedene Dosierungen zu finden sind. So haben die Kunden die Chance, auf verschiedene Dosen zwischen 5 und 20 Milligramm von Vardenafil zu setzen. Die niedrigere Dosierung sorgt bei gleichbleibender Wirkung für weniger Nebenwirkungen, was zugleich ein klarer Vorteil von Levitra ist.

Cialis birgt verschiedene Alleinstellungsmerkmale, wenn man es genauer betrachtet. Eines davon zeigt sich darin, dass neben einer spontanen Einnahme eben auch eine längerfristige Therapie möglich ist, bei der das Medikament dann täglich eingenommen wird. Für diesen Zweck stellt der Hersteller Präparate mit 2,5 oder 5 Milligramm täglich bereit, die dafür eingesetzt werden können, um wieder ein spontanes Sexualleben zu erlangen. Bei der punktuellen Einnahme von Cialis gibt es zusätzlich Dosierungen von zehn und 20 Milligramm des Wirkstoffs Tadalafil.

 

Die Wirkungsdauer der Potenzmittel im Vergleich

Ebenso wichtig wie die Dosierung der Wirkstoffe ist natürlich die Dauer, in der die gewünschten Effekte ausgekostet werden können. Stets wird dabei der Blutfluss zum Penis beeinflusst, was durch die Hemmung des körpereigenen Enzyms PDE-5 gelingt. Aufgrund der verschiedenen Zusammensetzungen der Medikamente und der unterschiedlichen Inhaltsstoffe gibt es allerdings auch hier klare Differenzen.

Viagra, sein günstigeres Pendant Sildenafil und Levitra schaffen es hier, die Wirkung bis zu fünf Stunden lang aufrechtzuerhalten. Spedra gelingt es, diese Spanne noch um eine weitere Stunde zu verlängern, bis die Wirkung praktisch verflogen ist. Einen klaren Vorteil bietet hier Cialis, bei dem die Wirkung bis zu 36 Stunden lang anhält, und das aus diesem Grund auch gerne einmal als Wochenend-Pille bezeichnet wird. Der Nachteil ist, dass sich damit im Vergleich zu den anderen Potenzmitteln eben auch die Gefahr von Wechselwirkungen mit anderen Substanzen erhöht.

 

Wirkungseintritt und Verträglichkeit der Potenzmittel im Vergleich

In Sachen Wirkungseintritt weiß vor allem das Medikament Spedra zu überzeugen. Hier setzt die Wirkung in etwa nach 15 Minuten ein, was spontanen Sex gut möglich macht. Während es bei Levitra zumindest innerhalb von einer halben Stunde möglich ist, eine Erektion aufzubauen, dauert dies bei Viagra, Sildenafil und Cialis mit etwa einer Stunde deutlich länger.

Die Verträglichkeit ist ein weiterer Gesichtspunkt, unter dem die Medikamente betrachtet werden können. Hier ist Levitra ein klarer Vorreiter, der weithin als am verträglichsten gilt. Die häufigsten Nebenwirkungen der Potenzmittel sind unter anderem Kopfschmerzen, Rötungen im Gesicht, sowie leichte Sehstörungen nach der Einnahme. Die meisten Effekte lassen sich auf die Beeinflussung des Blutflusses zurückführen, der für die Erektion von Bedeutung ist. Am Ende des Tages hängt es neben der richtigen Dosierung aber immer sehr stark von der individuellen körperlichen Konstitution ab, welche Nebenwirkungen mit welcher Intensität auftreten.

 

Der Preisvergleich der Potenzmittel im Vergleich

Sehr von Bedeutung ist natürlich auch die Frage der Kosten, die die Medikamente verursachen. Wird der Preis pro Tablette berechnet, so schneidet Cialis bei täglicher Einnahme am besten ab, da hier jeweils acht Euro anfallen. Da die Einnahme hier allerdings jeden Tag erfolgen muss, summieren sich die Kosten jeden Monat auf etwa 240 Euro. Bei Levitra und Spedra fallen dagegen in etwa 22,50 Euro pro Tablette an, die allerdings nur bei Bedarf eingenommen wird. Viagra liegt preislich nur wenig darüber, wobei in jedem Fall die Kosten deutlich steigen, wenn eine höhere Dosierung der Wirkstoffe erforderlich wäre. Gleichzeitig ist es möglich, die Potenzmittel in einer größeren Packung zu erwerben, was den Stückpreis ebenfalls reduziert.

 

Beliebtheit und Marktanteil der Potenzmittel

Wer sich die aktuellen Zahlen anschaut, der erkennt deutlich, dass Viagra seine Vormachtstellung verloren hat. Das auslaufende Patent hat den Pharma-Riesen dazu gezwungen, sich den Gegebenheiten des Marktes aufgrund neuer Konkurrenten anzupassen. Aktuell ist bei Männern vor allem Cialis sehr beliebt, was sich zum einen auf die lange Wirkungsdauer, zum anderen aber auch auf die sehr flexiblen Einsatzmöglichkeiten zurückführen lässt. Um möglichst schonend von der Wirkung profitieren zu können, bietet sich aber Levitra aufgrund der guten Verträglichkeit ebenfalls an.

Kommentare sind geschlossen