Levitra (Vardenafil) gegen Impotenz

levitra-vardenafilDas Medikament Levitra wurde entwickelt, um Männern zu helfen, die unter einer erektilen Dysfunktion leiden. Durch einen speziellen Wirkungsmechanismus gelingt es, den Blutfluss in den Penis zu steigern, wodurch die Personen wieder Fähigkeit zur Erektion erlangen. Aufgrund der sehr ähnlichen Wirkung wird Levitra gerne als eine Alternative zu Viagra oder Cialis betrachtet. Der wohl größte Vorteil sind die geringen Nebenwirkungen.

  • Wirkt ab: 15 bis 30 Minuten
  • Wirkt bis: 4 bis 5 Stunden
  • Wird als Nebenwirkungsarm bezeichnet

 

Erfahrung mit Levitra

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Diese Bewertungen stammen von: http://www.sanego.de/Medikamente/Levitra/

Wirkung von Levitra

Die Wirkung von Levitra basiert zu einem sehr großen Teil auf der Hemmung des Enzyms PDE-5. Diese wird dadurch erreicht, dass sich der enthaltene Wirkstoff Vardenafil an die Enzyme anheftet, sodass diese in ihrer Wirkung für einige Zeit blockiert sind. Da das Enzym PDE-5 normalerweise dafür verantwortlich ist, den Gehalt an cGMP im Blut zu regulieren und dieses abzubauen, steigt nun dessen Konzentration im Blut.

Ab einem bestimmten Wert führt dies schließlich zu einer Weitung der Blutgefäße, die durch den Einsatz des Medikaments auch erreicht werden soll. Nun kann mehr Blut in den Penis strömen, als dies gewöhnlich der Fall ist, wodurch der Mann wiederum die Möglichkeit gewinnt, eine Erektion aufzubauen, und diese auch zu halten. In der Regel dauert es bei Levitra in etwa eine halbe bis volle Stunde, bis sich die gewünschte Wirkung einstellt.

Nach einiger Zeit wird der Wirkstoff aber durch den Körper wieder abgebaut, sodass die Enzyme wieder frei arbeiten können. Sie reduzieren nun den Gehalt an cGMP im Blut nach und nach, sodass dieser wieder auf den üblichen Regelwert sinkt. Nach etwa fünf Stunden befindet er sich bei Levitra unter dem Schwellenwert, sodass die Wirkung nicht mehr verspürt werden kann.

 

Nebenwirkungen von Levitra

Wie auch andere PDE-5-Hemmer zeichnet sich Levitra dadurch aus, dass es einen recht großen Einfluss auf den Körper hat. Die Erweiterung der Blutgefäße tritt schließlich nicht nur im Bereich der Genitalien auf, sondern kann auch in anderen Regionen des Körpers verspürt werden. Dies führt dazu, dass es eine ganze Reihe verschiedener Nebenwirkungen gibt, die bei der Einnahme des Potenzmittels auftreten können.

Die häufigsten sind:

  • Kopfschmerzen
  • Gliederschmerzen
  • Schwindel
  • Rötungen im Gesicht
  • eine triefende Nase

Zwar stuft der Hersteller diese Nebenwirkungen als ungefährlich ein, doch es ist dennoch besser, bei schwerwiegenderen Problemen direkt einen Arzt zu kontaktieren. In der Regel klingen diese Phänomene allerdings wieder ab, sobald der Körper die Wirkstoffe abbauen konnte, und die Wirkung ebenfalls verfliegt. Sollten bei der Einnahme solche oder ähnliche Nebenwirkungen auftreten, so ist es auf jeden Fall zu empfehlen, die Dosierung gemeinsam mit einem Arzt genauer zu überdenken, und gegebenenfalls auch auf ein anderes Medikament auszuweichen.

Levitra wird von den meisten Patienten als sehr Nebenwwikrungsarm bezeichnet, die meisten aller Patienten verspüren bei Levitra gar keine Nebenwirkungen.

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Bewertungen der Nebenwirkungen basierend auf http://www.sanego.de/Medikamente/Levitra/

 

Warnhinweise von Levitra

Natürlich gibt es einige Fälle, in denen bei der Einnahme von Levitra besondere Vorsicht geboten ist. Diese lassen sich zumeist auf die Anregung des Blutflusses zurückführen, die eben dazu führt, dass auch andere Bereiche des Körpers durch das Medikament beeinflusst werden. Gerade Menschen, die unter einer Erkrankung des Herzens leiden, sollten von der Einnahme absehen, oder sie mit dem Hausarzt oder Kardiologen genauer absprechen.

So kann sichergestellt werden, dass sich daraus keine weiteren Probleme ergeben, die es natürlich zu vermeiden gilt.

Des Weiteren ist es im individuellen Fall auch möglich, dass sich eine allergische Reaktion gegen die enthaltenen Inhaltsstoffe zeigt. In diesem Fall ist es ebenso besser, auf ein anderes Präparat auszuweichen. Mögliche Anzeichen für eine allergische Reaktion können Rötungen der Haut, Juckreiz, oder geschwollene Körperstellen sein.

 

Gegenanzeigen von Levitra

Tatsächlich kann es stets ein gewisses Risiko mit sich bringen, wenn Levitra parallel zu anderen Medikamenten eingenommen wird. Bereits aus der Packungsbeilage geht deutlich hervor, dass diese Gefahr nicht unterschätzt werden sollte. Besonders gefährlich ist dies dann, wenn Medikamente eingenommen werden, die Nitrate enthalten. Ebenfalls sollte von Präparaten abgesehen werden, die einen großen Anteil an Stickstoffmonoxiden enthalten. Generell gilt eine besondere Vorsicht, wenn es um Probleme mit Herz oder Lunge geht, oder wenn es in der vergangenen Zeit zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall kam.

Alkohol hat dagegen einen geringen Einfluss auf die Wirkung des Medikaments. Doch es sollte beachtet werden, dass auch eine erhöhte Zufuhr an Alkohol dafür sorgen kann, dass sich die Erektionsprobleme noch verschlimmern. Demnach gilt es, den eigenen Konsum so weit wie möglich zu reduzieren, um nicht dieses zusätzliche Risiko eingehen zu müssen.

 

Fazit über Levitra

Levitra zeigt über die gute Verträglichkeit sowie die hohe Erfolgsquote deutlich, warum es sich bereits seit mehr als einem Jahrzehnt auf dem Markt behaupten kann. Der Wirkstoff Vardenafil sorgt für eine ähnliche Wirkung, wie dies beim in Viagra enthaltenen Tadalafil der Fall ist, woraus man schließen kann, dass Levitra zu einer lohnenswerten und sehr günstigen Alternative wird.

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