Potenzmittel gegen Impotenz

Um eine erektile Dysfunktion ganz gezielt überwinden zu können, gibt es natürlich auch die Möglichkeit, auf die bekannten Potenzmittel zu setzen. In der Tat ist es so, dass diese gewisse Vorteile mit sich bringen, und sich sehr flexibel zum Einsatz bringen lassen. Nun stellt sich natürlich auch die Frage, auf was geachtet werden sollte, und welche Medikamente im individuellen Fall am besten geeignet sind.

Folgende Produkte zählen derzeit zu den beliebtesten auf dem Markt, und konnten sich deshalb gezielt in den Vordergrund drängen:

Außenstehende tun sich oft etwas schwer damit, hier eine richtige Einschätzung zu treffen. Deshalb lohnt es sich, etwas genauer auf die verschiedenen Produkte einzugehen, und auch einige Schlüsse aus dem Vergleich zu ziehen.

potenzmittel

Viagra (Sildenafil)

viagraViagra ist nach wie vor der das bekannteste Potenzmittel und klare Vorreiter auf dem Markt, schließlich handelt es sich hier um das erste kommerziell vertriebene und offiziell anerkannte Potenzmittel. Die Erfolgsgeschichte begann im Jahr 1998, als das Produkt vom Hersteller Pfizer auf den Markt gebracht wurde. Viagra trägt dabei den Wirkstoff Sildenafil in sich, der dafür sorgt, dass sich die gewünschte Wirkung in der Regel innerhalb von 45 bis 60 Minuten einstellt. Die Wirkung von Viagra hält etwa 4 bis 5 Stunden lang an. Ein klares Manko ist dagegen der hohe Preis der Tabletten, den Pfiter nach wie vor mit dem Ruf des Marktführers zu rechtfertigen weiß.
Mehr über Viagra erfahren…

 

(Viagra Generika: Sildenafil)

Es gibt neuerdings auch Generika von Viagra, da das Patent von Pfizer über den Wirkstoff „Sildenafil“ 2013 abgeflaufen ist, es gibt also Mediakmente wie z.B. „Sildenafil“ vom Hersteller „Sandoz“ welches den gleichnamigen Wirkstoff in sich trägt, der auch in Viagra enthalten ist. Etwa 82 Prozent der Männer, die auf Sildenafil setzen, verspüren die gewünschte Wirkung, wodurch das Medikament inzwischen den Ruf einer preiswerten Alternative zum klassischen Viagra erlangt hat.

 

Cialis (Sildenafil)

cialisDas Potenzmittel Cialis wurde bereits im Jahr 2002 auf den Markt gebracht, und verfügt ebenfalls über einige sehr förderliche Eigenschaften. Zu betonen bei diesen Potenzmittel ist die lange Wirkungszeit von 24 bis etwa 36 Stunden. Cialis wird daher auch sehr gerne als „Wochenendpille“ bezeichnet, da man mit der Einnahme am Freitag Abend durchaus noch bis Sonntag von der Wirkung profitieren kann. Durch die lange Wirkungsdauer erhöht sich zugleich aber auch das Risiko, dass es zu unerwünschten Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommt, was es natürlich zu vermeiden gilt.
Mehr über Cialis erfahren…

 

Levitra (Vardenafil)

levitraBei Levitra von Bayer wird auf den Wirkstoff Vardenafil gesetzt, wobei sich das Präparat nunmehr seit dem Jahr 2003 auf dem Markt behaupten kann. Ein besonderer Vorteil dieses Potenzmittels ist das schnelle Einsetzen der Wirkung, die sich bereits nach 30 Minuten voll entfaltet hat. Die Wirkung hält bis zu 5 Stunden an. Besonders beliebt ist Levitra bei Patienten die mit Viagra oder Cialis zu viele Nebenwirkungen verspüren, denn bei Levitra berichten die meisten Patienten über gar keine Nebenwirkungen. Levitra ist in 5mg, 10mg und 20mg erhältlich.
Mehr über Levitra erfahren…

 

Spedra (Avanafil)

spedraEines der neuesten Potenmittel ist Spedra welches eine sehr moderne Alternative ist, um eine erektile Dysfunktion zu überwinden. Dabei wird von Seiten des Herstellers Meranini Berlin Pharma auf den Wirkstoff Avanafil gesetzt, der in verschiedenen Dosierungen in dem Präparat enthalten ist. Der größte Vorteil ist der Eintritt der Wirkung nach bereits 15 Minuten, was von allen anderen Produkten unerreicht ist. Zudem hält die Wirkung bis zu fünf Stunden an, bevor der Körper die PDE-5-Hemmer wieder zu weiten Teilen abgebaut hat. Spedra wird in relativ hoher Dosis, nämlich 50mg, 100mg und 200mg vertrieben.
Mehr über Spedra erfahren…

 


Die aktuellen Angebote

Am Ende zeigt sich bei einer ersten Betrachtung also deutlich, dass sich der Markt der Potenzmittel in den vergangenen Jahren stark gewandelt hat. Dies lag vor allen Dingen daran, dass die Marke Pfizer nun nicht mehr über das so wichtige Patent verfügt, sodass auch günstigere Konkurrenten sich einen gewissen Marktanteil sichern konnten. Wer deshalb auf der Suche nach einer preiswerten Alternative ist, der sollte die anderen Anbieter einmal genauer unter die Lupe nehmen.

Es kann sich durchaus lohnen, diese ebenfalls für die Behandlung der Impotenz in Betracht zu ziehen. Um eventuellen Nebenwirkungen noch besser vorbeugen zu können, ist es natürlich auch sehr zu empfehlen, sich an einen guten Arzt zu wenden. Dieser kann zugleich bestimmen, welche Dosierung denn wohl nun die beste wäre, um den Körper nicht zu stark zu belasten.

 

Die möglichen Nebenwirkungen bei Potenzmitteln

Wer sich vor der ersten Einnahme eines Potenzmittels mit den möglichen Nebenwirkungen vertraut macht, der wird erst etwas schockiert sein. Hier ist von vielen verschiedenen körperlichen Schmerzen, vorübergehenden Sehstörungen, Schwindel und Übelkeit die Rede.

Zum Glück lassen diese Wirkungen in der Regel nach der Einnahme nach, hinterlassen bei der richtigen Dosierung keine bleibenden Schäden und treten in etwa nur bei jedem fünften Mann in irgendeiner Form auf.

Dies liegt daran, dass die Potenzmittel eben einen starken Einfluss auf die Durchblutung haben, die schließlich für die Erektion sorgen soll. Da jedoch auch andere Gewebe mit dem Wirkstoff in Kontakt kommen, kann in der Tat nicht ausgeschlossen werden, dass sich Nebenwirkungen einstellen. Im Zweifel ist es stets besser, den Arzt des Vertrauens um Rat zu fragen.

Kommentare sind geschlossen

  • Impotenz Online Klinik