Natürliche Potenzmittel

Tatsächlich gibt es neben den klassischen Potenzmitteln auch einige natürliche und pflanzliche Alternativen auf dem Markt (natürliche Potenzmittel), die Männern dabei helfen können, diese Probleme zu überwinden. Hier sollte man aufpassen, die Wirkungen selbst nicht zu unterschätzen, und sich zugleich an einen seriösen Anbieter zu wenden. Wirklich gute natürliche Mittel sind dabei rein pflanzlich, enthalten demnach also keine künstlichen oder synthetischen Wirkstoffe. Für so manchen Patienten kann dies ein sehr gelungener Weg sein, um die unerwünschten Nebenwirkungen von normalen Potenzmitteln vermeiden zu können.

Dabei sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es durchaus auch negative Aspekte und Gefahren bei den natürlichen Potenzmitteln gibt, die vor allen Dingen dann sehr häufig auftreten, wenn es sich um unseriöse Anbieter handelt.

Die häufigsten Risiken sind:

  • Unterdosierung
  • Nebenwirkungen
  • Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

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Charakteristische Merkmale

Denn selbst bei den natürlichen Potenzmitteln handelt es sich nicht nur um einen einzigen Wirkstoff in konzentrierter Form. Stattdessen ist es vielmehr so, dass verschiedene Wirkstoffe mit in den Präparaten enthalten sind, deren genau abgestimmte Mischung am Ende für die Wirkung sorgt. Und obwohl die Gefahr von Nebenwirkungen hier deutlich geringer ist, als bei klassischen Potenzmitteln, sind diese nicht ganz ausgeschlossen. Es gibt heute eine Hand voll Pflanzen, die sehr häufig in den natürlichen Potenzmitteln zum Einsatz kommen, und bei denen schon viele Männer auf die potenzfördernde Wirkung gehofft haben. Manche dieser Mixturen werden in manchen Kulturen schon seit tausenden Jahren angewandt, wobei die Wirkung auf wissenschaftlicher Basis oft nicht genau belegt werden konnte.

 

Damiana (Turnera diffusa)

Hier handelt es sich um einen etwa ein Meter hohen Strauch, der nicht bei uns in Europa, sondern vielmehr in Mittel- und Südamerika zu finden ist. Nachgewiesen werden konnte Damiana inzwischen eine entkrampfende Wirkung, die sich zu einem gewissen Teil auch auf die Blutgefäße im Körper auswirkt. Da sich diese in der Folge weiten, könnte dies ein Weg sein, auf dem die Potenz gesteigert werden kann, und der Mann wieder die Möglichkeit erlangt, eine Erektion aufzubauen. Zweifelsfrei belegt werden konnte diese Wirkung bisher aber noch nicht.

 

Erd-Burzeldorn, Stichwein (Tribulus terrestris)

Erd-Burzeldorn übt bereits seit vielen Jahren eine gewisse Faszination auf die Menschen aus, sodass diese Pflanze bereits als Aphrodisiakum und als Mittel für Sportler eingesetzt wurde. Ursprünglich stammt das Gewächs aus den Regionen Asiens und Afrikas, ist aber auch auf dem Balkan vereinzelt zu finden. Die Studienlage ist hier bisher noch etwas kontrovers, weshalb noch immer keine offiziellen wissenschaftliche Erkenntnisse ausgearbeitet werden konnten. Zumindest deutet vieles darauf hin, dass die Einnahme die eigene Produktion von Testosteron im Körper ankurbeln könnte, was wiederum einen spürbaren Effekt auf die Potenz hat.

 

Ginkgo biloba

Bei Ginkgo biloba handelt es sich um eine der ältesten Baumarten, die früher vor allem in Asien beheimatet war, sich dann aber auf der ganzen Welt ausbreiten konnte. Das erstaunliche ist hier die Förderung der Durchblutung, die durch die natürlichen Wirkstoffe erreicht wird. Ähnlich wie bei den klassischen Potenzmitteln kann dies dazu führen, dass sich die Durchblutung auch im Unterleib verbessert, was wiederum Impotenz entgegenwirkt. Andere Experten sehen Ginkgo biloba inzwischen als ein Mittel an, das gleichsam bei der Behandlung von Alzheimer eingesetzt werden kann. Ginko biloba wird gerne bei Themen über natürliche Potenzmittel erwähnt.

 

Maca (Lepidium meyenii Walp)

Maca hat es in der vergangenen Zeit zu einer gewissen Popularität geschafft, was auch dem Bereich des Sports zu verdanken ist, wo inzwischen einige Nahrungsergänzungsmittel auf der Basis von dieser Pflanze angeboten werden. Dabei werden dem aus Südamerika stammenden Gewächs ganz unterschiedliche Wirkungen nachgesagt. Zum einen soll die Belebung auf neuronaler Ebene gewisse Einflüsse auf die körperliche Konstitution haben. Des Weiteren gilt es als belegt, dass auch die natürliche Produktion von Testosteron durch den Verzehr angekurbelt werden kann.

 

Ist es sinnvoll, auf natürliche Potenzmittel zu setzen?

All diese Mittel teilen die große Gemeinsamkeit, dass sie eben nur in sehr seltenen Fällen zu Nebenwirkungen führen, weshalb sie von vielen Menschen immer wieder sehr gerne eingesetzt werden. Ärzte tendieren dagegen weniger dazu, ihren Patienten diese Mittel ans Herz zu legen. Häufig werden sie höchstens dann in einem kleinen Nebensatz erwähnt, wenn bereits andere Medikamente versagt haben, oder aber zu starke Nebenwirkungen aufgetreten sind.

Da es aber viele Männer gibt, die bereits aus eigener Erfahrung berichten, dass bei ihnen eine Besserung der Potenz eingetreten ist, kann man durchaus auch bei diesen Präparaten von gewissen Effekten ausgehen.

Gerade bei leichten- bis mittelschweren Potenzstörungen, bei denen noch keine irreparable Beschädigung des Gewebes nachgewiesen werden konnte, handelt es sich also um eine sehr gelungene Möglichkeit. Die pfalnzlichen Potenzmittel sind also durchhaus besonders bei leichten Beschwerden eine gute Behandlungsmethode.

Eine ganz zentrale Rolle beim Kauf spielt die Tatsache, dass ein wirklich populärer und beliebter Anbieter der Produkte gewählt wird. Denn nur so kann wirklich sichergegangen werden, dass sich keine Verunreinigungen darin befinden, oder es zu anderweitigen Problemen kommt. Zumindest dann wird die Verträglichkeit auch von Experten als sehr gut eingestuft, weshalb die natürlichen Mittel eine echte Alternative markieren.

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