Behandlung von Impotenz

Wer bei sich selbst Anzeichen von einer Impotenz feststellen muss, der leidet erst einmal unter dieser Diagnose. Doch nun gilt es, den Blick nach vorn zu richten, und sich auch an den Möglichkeiten zu orientieren, mit denen es möglich ist, die Impotenz nach und nach zu überwinden. Tatsächlich gibt es unterschiedliche Methoden zur Behandlung, die für den einen mehr, und für den anderen weniger gut geeignet sind. Ein Besuch beim Arzt kann schließlich darüber Aufschluss geben, welche Methode die besten Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung mit sich bringt.

Folgende Möglichkeiten stehen dabei hauptsächlich zur Auswahl:

  • Beckenbodentraining
  • natürliche Potenzmittel
  • herkömmliche Potenzmittel
  • Vakuumpumpe
  • Psychologische Hilfe

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Beckenbodentraining gegen Impotenz

Tatsächlich ist Beckenbodentraining oft etwas, was Männer den Frauen zuschreiben. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass auch Männer von der Stärkung des Gewebes ganz klar profitieren können. Dies wird zum Beispiel daran deutlich, dass das Gewebe ganz maßgeblich an der Fähigkeit zur Erektion beteiligt ist. Dies liegt daran, dass diese Muskeln bei einem gesunden Mann die Venen bei sexueller Erregung verschließen, was dazu führt, dass das Blut nicht mehr aus dem Schwellkörper abfließen kann.

Sind nun die Muskeln aufgrund von verschiedenen organischen Faktoren zu sehr geschwächt, so geht genau diese Funktion verloren, oder aber sie wird stark eingeschränkt. So hat der Mann nicht mehr die Möglichkeit, gezielt eine Erektion aufzubauen, oder sie geht bereits nach kurzer Zeit wieder verloren. Wird nun das Beckenbodentraining über einen bestimmten Zeitraum hinweg durchgeführt, so ist es dadurch möglich, wieder deutliche Fortschritte zu machen.

Vor allen Dingen hat dies damit zu tun, dass die Muskeln entsprechend gereizt werden können, wodurch sich ein gewisser Trainingseffekt einstellt. Nähere Erläuterungen erhalten Sie auch auf auf der Seite über das Beckenbodentraining gegen Impotenz.

 

Natürliche Mittel gegen Impotenz

Bei natürlichen Mitteln für die Potenz handelt es sich vordergründig um verschiedene Pflanzen, die entsprechende Wirkstoffe in sich tragen. Die sogenannte Phytotherapie macht deshalb einen nicht unwesentlichen Anteil des Marktes aus, wobei man beim Kauf vorsichtig sein sollte. Nur bei wenigen pflanzlichen Mitteln konnte die Wissenschaft inzwischen zweifelsfrei bestätigen, dass die Wirkstoffe gegen Impotenz eingesetzt werden können.

Auf der anderen Seite mag auch hier wieder der sogenannte Placebo-Effekt eine wichtige Rolle spielen, sodass sich die betroffenen Männer vielleicht auch dadurch einen Vorteil verschaffen. Zumindest in Bezug auf die Verträglichkeit zeigen sich aber einige Vorteile, wenn man die natürlichen Mittel mit den herkömmlichen Medikamenten auf dem Markt vergleicht.

So geht daraus deutlich hervor, dass pflanzliche Mittel sehr viel seltener für Nebenwirkungen sorgen, und daher als verträglicher gelten. Weitere Informationen zu den pflanzlichen und natürlichen Behandlungsmöglichkeiten erhalten Sie auf der Unterseite über natürliche Mittel.

 

Klassische Potenzmittel

Gerade die normalen Potenzmittel sind natürlich noch immer mit die beliebteste Lösung, um die Impotenz zu überwinden. Während aber zum Beispiel das Beckenbodentraining versucht, direkt eine mögliche Ursache zu behandeln, erzielen herkömmliche Potenzmittel stets nur eine vorübergehende Wirkung, die einige Zeit nach der Einnahme wieder verfliegt. Die Wirkstoffe sorgen zumeist dafür, dass sich die Blutgefäße weiten, wodurch es dem Mann einfacher fällt, eine Erektion zu bekommen.

Solange es also noch zusätzliche Möglichkeiten gibt, um sich selbst dauerhaft weniger anfällig zu machen. Zu den bekanntesten Medikamenten, die auf dem Markt verfügbar sind, zählen Viagra, Levitra und Spedra. Da es sich hier um verschreibungspflichtige Mittel handelt, ist es wichtig, die Einnahme mit einem Arzt abzusprechen, auch um mögliche Nebenwirkungen besser einschätzen zu können. Mehr dazu erfahren Sie auf der Seite über Potenzmittel.

 

Vakuumpumpe

Sollte der erektilen Dysfunktion tatsächlich eine mechanische Ursache zugrunde liegen, so kann man auch mithilfe von einer Vakuumpumpe dagegen vorgehen. Dabei wird in einer länglichen Saugglocke ein Unterdruck erzeugt, der dann dazu führt, dass der Penis automatisch länger wird, und eine Erektion entsteht. Wichtig ist hier vor allem die sachgemäße Anwendung, da sich ansonsten schnell ein gewisses Verletzungsrisiko daraus ergeben kann.

Die Pumpe bietet aber den wichtigen Vorteil, dass sie sich relativ spontan zum Einsatz bringen lässt, und gleichzeitig keine Nebenwirkungen auftreten können, wie dies zum Beispiel bei den bekannten Potenzmitteln auf dem Markt möglich ist. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite über Vakuum & Penispumpen.

 

Die psychologische Hilfe

Neben den körperlichen und organischen Ursachen, die beim Mann zu einer Impotenz führen können, gibt es eben auch psychische Ursachen, auf die ein Stück weit geachtet werden sollte. Da sich ein starker Leistungsdruck oder Stress im Alltag nur schwer verhindern lassen, ist es zumindest hilfreich, offen darüber zu reden. Denn häufig ist es am Ende die mangelnde Kommunikation mit der Partnerin, die dazu führt, dass sich eine erektile Dysfunktion auf psychischer Basis einstellt.

Die erste Möglichkeit zur Behandlung ist daher der Versuch, dieses Thema innerhalb der Partnerschaft möglichst offen anzusprechen.

Auf der anderen Seite gibt es aber auch psychologischen Beistand in Form von einer Therapie, der die Blockaden lösen kann. Leider sehen es viele Männer noch immer als ein Zeichen ihrer Schwäche, wenn sie eine solche Möglichkeit in Anspruch nehmen. Doch eine psychologische Beratung, vielleicht sogar zusammen mit der Partnerin, kann bei einer solchen Dysfunktion tatsächlich viel bewirken. Mehr dazu erfahren Sie auf der Seite über Psychologischer Hilfe bei Impotenz.

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